Unterstützend ist die Anwendung von Akupunktur und chinesischen Kräutern möglich, die beide von einem/einer TCM-ÄrztIn nach gründlicher Diagnose verschrieben werden. Allerdings ist zu beachten, dass ohne eine dauerhafte Ernährungsumstellung die Erfolge immer nur kurzfristig sein werden. In der Tradition der TCM steht Ernährung an erster Stelle – erst, wenn diese nicht wirkt, werden andere Methoden wie Akupunktur und Kräuter eingesetzt.
Außerdem sind bei Neurodermitis zu vermeiden: Haustiere, Zigarettenrauch, frisch gemähter Rasen (Pollen), Wolle, synthetische Textilien (empfohlen: Baumwolle), Staubmilben, Pilze und Schimmel, Überhitzung durch zu hohe Raumtemperatur oder Bäder etc.[36]
[36] Helmer 2008, S. 33f.

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